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Die Spielgemeinschaft Post SV/Bayern 07 Nürnberg hat eine besonders spielintensive Woche hinter sich: Nachdem die Mannschaft unter der Woche die erste Runde des Bezirkspokal mit dem TSV Stein ausspielte, in der sie sich souverän mit 3:1 nach Sätzen durchsetzen konnte, begegnete man sich vier Tage später (am 28. Februar) im regulären Ligabetrieb wieder. Am Spieltag war zusätzlich der TSV Dürrwangen als Gegner zu Gast.

Zum letzten Mal in der Saison 2014/15 trat das Team des Post SV Nürnberg vor heimischer Kulisse an. Vor einer gut gefüllten Halle startete die erste Begegnung gegen den TSV Stein. Mit dem Sieg des Bezirkspokals im Rücken ging die Truppe um Coach Münch selbstbewusst in die Begegnung und gewann die ersten beiden Sätze ohne Probleme (25:18, 25:19). Im dritten Satz geriet das Spiel aufseiten der Nürnberger dann etwas ins Stocken, was sich der TSV Stein auch direkt zunutze machen konnte und den Satz denkbar knapp in der Verlängerung erkämpfte (26:28). Genauso schnell wie sie die Kontrolle über die Partie verloren hatten, gewannen die Spieler des Post SV Nürnberg sie dann aber auch im vierten Satz wieder zurück: Kompromisslos entschieden die Nürnberger Volleyballherren den letzten Satz und damit das Spiel für sich (25:19).

In die zweite Partie gegen den TSV Dürrwangen startete die Mannschaft des Post SV Nürnberg als Favorit. Dieser Rolle wurde sie über weite Teile der Begegnung gerecht, hatten jedoch auch vereinzelt unkonzentriertere und schwächere Phasen. Teilweise machte es der Post SV dadurch unnötig spannend, gewann die Begegnung alles in allem aber doch deutlich mit 3:0 (25:21, 27:25, 25:23). Coach Münch kommentierte: „Wir haben uns mit diesem Doppelsieg den sicheren zweiten Platz und die Relegation erkämpft. Am nächsten Spieltag geht es um den direkten Aufstieg, wir werden die verbleibenden Wochen für ein besonders intensives Training nutzen.“

Als sicherer Tabellenzweiter der Bezirksliga Mittelfranken steht für die Spielgemeinschaft Post SV/Bayern 07 am 21. März der vermutlich schwerste Spieltag auf dem Plan. In der Rothenburger Halle treten als Gegner im Kampf um den direkten Aufstieg der Tabellenerste SGS Erlangen und der TSV 2000 Rothenburg an.